Manche ganz banalen Dinge habe ich komischerweise noch nie probiert.
Dazu gehört Bananenbrot. Ich hatte auch keine Vorstellung davon, ob das wie Brot schmeckt, wie die Konsistenz ist oder ob es überhaupt schmeckt.
Als ich letztens mein Cynthias Barcomi Backbuch mal wieder durchgeblättert habe, fiel mir das Rezept erneut in die Hände.
Irgendeiner wird's schon mögen, dachte ich mir, drei Bananen hatte ich auch noch da, also ran an die Küchenmaschine und einfach mal testen!
Bananenbrot (nach Cynthia Barcomi - etwas abgewandelt)
Zutaten für eine Kastenform:
125g Margarine
150g Zucker
2 Eier (Größe M)
1 EL Vanillesirup
3 reife Bananen
300g Mehl
1 TL Backpulver
1/4 TL Salz
1/2 TL Zimt
Backofen auf 180 Grad vorheizen und eine Kastenform mit Backpapier auskleiden.
Margarine mit Zucker schaumig schlagen, Eier nach und nach dazugeben.
Bananen mit der Gabel zerdrücken und gemeinsam mit dem Mehl, Backpulver, Salz und Zimt unterheben.
Den Teig in die Form geben und glatt streichen. Das Brot auf der untersten Schiene ca. 60 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Das war nun die pure Bananenbrot-Variante. Laut Backbuch kann man das ganze mit Nüssen oder Schokolade aufpeppen.
Ich muss sagen, ich fand das Brot lecker, aber es ist durch den vielen Zucker schon eher wie ein Kuchen. Auch der Teig erinnert an einen Rührteig.
Ich finde Bananenbrot eine tolle Ausrede - denn schließlich ist Brot gesund, also kann man davon ruhig mal ein Stück mehr essen, als von einem Kuchen, oder nicht?
Samstag, 17. Oktober 2015
Donnerstag, 15. Oktober 2015
Gefüllte Marzipanküchlein - eine Holland-Erinnerung
Immer wenn wir in Holland sind, gibt es so einige Leckereien die wir jedes Mal auf Vorrat kaufen, um uns ein bisschen Urlaubsfeeling zu konservieren.
Dazu gehören Stroopwaffeln, Vla, Schokostreusel, Lakritze und "gevulde Koeken" - Mandelplätzchen mit Marzipanfüllung.
Vor einigen Tagen habe ich ganz plötzlich einen riesigen Heißhunger auf diese ganz bestimmten Plätzchen bekommen. Also habe ich zumindest beim Einkaufen schon einmal Marzipan in meinen Korb geworfen - denn das, so habe ich gedacht, muss ja auf jeden Fall in die Kekse rein.
Als gestern dann das Wetter immer noch herbstlich kalt und nass war, hatte ich wieder den Heißhunger auf die Kekse.
Da in allen Rezepten, die ich finden konnte, wurden eigentlich noch ganze geschälte Mandeln zur Deko verwendet - die hatte ich jetzt leider nicht.
Puderzucker, Amaretto und Bittermandelaroma auch nicht (ja, mein Schrank ist noch nicht für die Weihnachtsbäckerei aufgefüllt...).
Also habe ich mir mein eigenes Rezept zusammengewürfelt... und das Ergebnis war trotzdem gut.
Die ersten Kekse haben wir noch lauwarm probiert. Dann musste ich schnell den Teller wegräumen, denn sonst hätte ich den Rest der Woche mit Sport verbringen müssen ;).
Die Küchlein halten sich Gott sei Dank aber auch einige Tage frisch - so kann man sich die Kalorien auf die Tage verteilen... Und ein bisschen Urlaubsgefühl kommt sicher auf!
Gefüllte Marzipanküchlein
Zutaten für 10-15 Stücke:
Für den Teig:
300 g Mehl
200 g Margarine
150 g brauner Rohrzucker, fein
1 Ei
1 Prise Zimt
1 Prise Salz
Für die Füllung:
200 g Marzipanrohmasse
50 g Zucker
1 TL Mandel- oder Macadamiasirup (z.B. Monin – alternativ 2 Tropfen Mandelaroma)
1 Eigelb
1 EL Milch
Margarine und Zucker schaumig schlagen. Ei zugeben und alles gut mixen.
Dann Mehl, Zimt und Zucker zugeben und mit dem Knethaken einen glatten Mürbteig kneten.
Diesen zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt für 45 Minuten in den Kühlschrank geben.
In der Zwischenzeit Marzipan, Zucker und Sirup verkneten.
Den Ofen auf 160°C vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und mit einem Glas oder einer Tasse Kreise ausstechen.
Die Marzipanmasse in gleichgroße Stücke Teilen, Kugeln formen und diese flach drücken.
Jeweils einen Teigkreis aus das Backpapier legen, Marzipankreis darauflegen (dieser sollte kleiner sein als der Teigkreis) und den zweiten Teigkreis darüber legen und an den Rändern gut andrücken.
Eigelb und Milch verquirlen und die Kekse mit einem Backpinsel mit der Eimasse bestreichen.
Bei Umluft ca. 25 Minuten goldgelb backen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Viel Spaß beim Naschen.
Dazu gehören Stroopwaffeln, Vla, Schokostreusel, Lakritze und "gevulde Koeken" - Mandelplätzchen mit Marzipanfüllung.
Vor einigen Tagen habe ich ganz plötzlich einen riesigen Heißhunger auf diese ganz bestimmten Plätzchen bekommen. Also habe ich zumindest beim Einkaufen schon einmal Marzipan in meinen Korb geworfen - denn das, so habe ich gedacht, muss ja auf jeden Fall in die Kekse rein.
Als gestern dann das Wetter immer noch herbstlich kalt und nass war, hatte ich wieder den Heißhunger auf die Kekse.
Da in allen Rezepten, die ich finden konnte, wurden eigentlich noch ganze geschälte Mandeln zur Deko verwendet - die hatte ich jetzt leider nicht.
Puderzucker, Amaretto und Bittermandelaroma auch nicht (ja, mein Schrank ist noch nicht für die Weihnachtsbäckerei aufgefüllt...).
Also habe ich mir mein eigenes Rezept zusammengewürfelt... und das Ergebnis war trotzdem gut.
Die ersten Kekse haben wir noch lauwarm probiert. Dann musste ich schnell den Teller wegräumen, denn sonst hätte ich den Rest der Woche mit Sport verbringen müssen ;).
Die Küchlein halten sich Gott sei Dank aber auch einige Tage frisch - so kann man sich die Kalorien auf die Tage verteilen... Und ein bisschen Urlaubsgefühl kommt sicher auf!
Gefüllte Marzipanküchlein
Zutaten für 10-15 Stücke:
Für den Teig:
300 g Mehl
200 g Margarine
150 g brauner Rohrzucker, fein
1 Ei
1 Prise Zimt
1 Prise Salz
Für die Füllung:
200 g Marzipanrohmasse
50 g Zucker
1 TL Mandel- oder Macadamiasirup (z.B. Monin – alternativ 2 Tropfen Mandelaroma)
1 Eigelb
1 EL Milch
Margarine und Zucker schaumig schlagen. Ei zugeben und alles gut mixen.
Dann Mehl, Zimt und Zucker zugeben und mit dem Knethaken einen glatten Mürbteig kneten.
Diesen zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt für 45 Minuten in den Kühlschrank geben.
In der Zwischenzeit Marzipan, Zucker und Sirup verkneten.
Den Ofen auf 160°C vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und mit einem Glas oder einer Tasse Kreise ausstechen.
Die Marzipanmasse in gleichgroße Stücke Teilen, Kugeln formen und diese flach drücken.
Jeweils einen Teigkreis aus das Backpapier legen, Marzipankreis darauflegen (dieser sollte kleiner sein als der Teigkreis) und den zweiten Teigkreis darüber legen und an den Rändern gut andrücken.
Eigelb und Milch verquirlen und die Kekse mit einem Backpinsel mit der Eimasse bestreichen.
Bei Umluft ca. 25 Minuten goldgelb backen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Viel Spaß beim Naschen.
Montag, 12. Oktober 2015
Die liebe, wenige Zeit & heller Stuten mit Sesam
Ja, Schande auf mein Haupt. Ich habe ewig nichts geschrieben. Irgendwie war die Zeit mal wieder zu selten auf meiner Seite. Außerdem hat mich die Grippewelle auch überschwemmt und überhaupt, war ich nicht zu irgendetwas motiviert.
Damit das nicht zu einem Herbstblues wird, unternehme ich heute einen Versuch, mich wieder vollständig Richtung Stimmungshoch zu katapultieren.
Ich werde ein weiteres Rezept posten, ich werde joggen gehen, ich werde mein Unibuch weiter lesen und ich werde bügeln. Dann sollte ich doch zumindest den fiesen Montag top motiviert überstanden haben, oder?!
Ich fange mal mit dem Rezept an, dann kann ich schon eines meiner Vorhaben auf meiner Liste abhaken. Es ist mal wieder ein Brot-Rezept. Brot kann ich so schnell gar nicht backen, wie das bei uns von meiner besseren Hälfte weggefuttert wird. Diesmal habe ich mich an einem Kastenstuten aus hellem Teig probiert. Als Rezeptgrundlage habe ich mich an ein Hefezopf-Rezept aus meinem Cynthia Barcomi Buch "Backen" orientiert. Allerdings habe ich die Teigmenge halbiert und Rosinen und weitere süße Zutaten weggelassen. Stattdessen habe ich das Brot mit Sesam bestreut.
Anstatt eines Hefezopfes habe ich eine Kastenform genutzt - so wird das Brot fast wie ein Toastbrot.
Das Resultat ist schön luftig geworden, ähnlich wie Brioche und schmeckt zu süßem und herzhaftem Belag.
Heller Stuten mit Sesam
Zutaten für eine Kastenform:
625g Weizenmehl
250ml lauwarmes Wasser
60 ml Sonnenblumenöl
1 Ei (Größe M)
1 Pk. Trockenhefe
50g & 1 Prise Zucker
1 Prise Salz
1 EL Milch
Sesam zum Bestreuen
Zunächst die Hefe und eine Prise Zucker in das lauwarme Wasser einrühren und ca. 5 Minuten auflösen lassen.
In einer weiteren Schüssel das Öl mit dem Ei verquirlen.
In einer großen Rührschüssel Mehl, Zucker und Salz vermischen. Zunächst die Hefemischung zugeben und dann die Öl-Ei-Mischung und alles mit dem Knethaken der Küchenmaschine gut durchkneten lassen.
Sollte der Teig zu trocken sein, noch etwas lauwarmes Wasser zugeben, bis ein geschmeidiger, nicht mehr klebriger Teig entsteht.
Den Teig mit den Händen zu einer Kugel formen und in der Schüssel mit einem Küchentuch abgedeckt an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen.
Wenn der Teig schön aufgegangen ist, kann er auf eine bemehlte Arbeitsfläche gegeben und dort noch einmal mit den Händen durchgeknetet werden.
Eine Kastenform mit Backpapier auskleiden und den Teig hineingeben.
Erneut mit einem Tuch abdecken und weitere 30 Minuten gehen lassen.
Dann den Ofen auf 180°C vorheizen. Das Brot längs mit einem Messer einritzen, mit Milch bepinseln und mit Sesam bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen auf der untersten Schiene ca. 40-45 Minuten backen.
Nach 20 Minuten evtl. abdecken, damit das Brot nicht zu dunkel wird.
Nach dem Backen das Brot aus der Form holen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Viel Spaß beim Brotbacken!
Damit das nicht zu einem Herbstblues wird, unternehme ich heute einen Versuch, mich wieder vollständig Richtung Stimmungshoch zu katapultieren.
Ich werde ein weiteres Rezept posten, ich werde joggen gehen, ich werde mein Unibuch weiter lesen und ich werde bügeln. Dann sollte ich doch zumindest den fiesen Montag top motiviert überstanden haben, oder?!
Ich fange mal mit dem Rezept an, dann kann ich schon eines meiner Vorhaben auf meiner Liste abhaken. Es ist mal wieder ein Brot-Rezept. Brot kann ich so schnell gar nicht backen, wie das bei uns von meiner besseren Hälfte weggefuttert wird. Diesmal habe ich mich an einem Kastenstuten aus hellem Teig probiert. Als Rezeptgrundlage habe ich mich an ein Hefezopf-Rezept aus meinem Cynthia Barcomi Buch "Backen" orientiert. Allerdings habe ich die Teigmenge halbiert und Rosinen und weitere süße Zutaten weggelassen. Stattdessen habe ich das Brot mit Sesam bestreut.
Anstatt eines Hefezopfes habe ich eine Kastenform genutzt - so wird das Brot fast wie ein Toastbrot.
Das Resultat ist schön luftig geworden, ähnlich wie Brioche und schmeckt zu süßem und herzhaftem Belag.
Heller Stuten mit Sesam
Zutaten für eine Kastenform:
250ml lauwarmes Wasser
60 ml Sonnenblumenöl
1 Ei (Größe M)
1 Pk. Trockenhefe
50g & 1 Prise Zucker
1 Prise Salz
1 EL Milch
Sesam zum Bestreuen
Zunächst die Hefe und eine Prise Zucker in das lauwarme Wasser einrühren und ca. 5 Minuten auflösen lassen.
In einer weiteren Schüssel das Öl mit dem Ei verquirlen.
In einer großen Rührschüssel Mehl, Zucker und Salz vermischen. Zunächst die Hefemischung zugeben und dann die Öl-Ei-Mischung und alles mit dem Knethaken der Küchenmaschine gut durchkneten lassen.
Sollte der Teig zu trocken sein, noch etwas lauwarmes Wasser zugeben, bis ein geschmeidiger, nicht mehr klebriger Teig entsteht.
Den Teig mit den Händen zu einer Kugel formen und in der Schüssel mit einem Küchentuch abgedeckt an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen.
Wenn der Teig schön aufgegangen ist, kann er auf eine bemehlte Arbeitsfläche gegeben und dort noch einmal mit den Händen durchgeknetet werden.
Eine Kastenform mit Backpapier auskleiden und den Teig hineingeben.
Erneut mit einem Tuch abdecken und weitere 30 Minuten gehen lassen.
Dann den Ofen auf 180°C vorheizen. Das Brot längs mit einem Messer einritzen, mit Milch bepinseln und mit Sesam bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen auf der untersten Schiene ca. 40-45 Minuten backen.
Nach 20 Minuten evtl. abdecken, damit das Brot nicht zu dunkel wird.
Nach dem Backen das Brot aus der Form holen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Viel Spaß beim Brotbacken!
Mittwoch, 9. September 2015
Schoko-Marshmallows am Spieß
Das ist wirklich eine super-easy Idee, die optisch auch richtig was her macht.
Für Kinder-Partys stelle ich mir das auch super vor - aber auch die Erwachsenen hatten Spaß an den bunten Lollis.
Marshmallow-Spieße
Zutaten:
Große Marshmallows (z.B. Barbecue-Marshmallows)
Kuvertüre oder Candy-Melts
Bunte Streusel oder andere Deko
Bunte Papiertrinkhalme
Die Marshmallows auf die Trinkhalme spießen. Hohe Gläser bereits stellen, in die ihr die Lollis zum Trocknen stellen könnt. Kuvertüre oder Candy Melts schmelzen. Die Marshmallows darin eintauchen, abtropfen lassen und mit Streuseln oder Deko verzieren. In die Gläser stellen und hart werden lassen. Fertig!
Viel Spaß beim Naschen!
Dienstag, 8. September 2015
Und weiter geht die Fingerfood-Woche: Minifrikadellen
Bevor es zu den süßen Rezepten kommt, gibt es hier noch ein letztes herzhaftes Fingerfood für die Fleischliebhaber. Die Mini-Frikadellen lassen sich gut schon einen Tag vor der Feier zubereiten, denn sie werden kalt gegessen. So spart man sich am Tag der Feier selbst wieder etwas Zeit.
Mini-Frikadellen
Zutaten für 2 Bleche:
250g Mett
250g Rinderhack
1 Tüte Zwiebelsuppe (instant - ja ich weiß, schmeckt hier aber gut ;] )
Mini-Frikadellen
Zutaten für 2 Bleche:
250g Mett
250g Rinderhack
1 Tüte Zwiebelsuppe (instant - ja ich weiß, schmeckt hier aber gut ;] )
1 Becher Schmand
Salz, Pfeffer
3-4 EL Paniermehl
Den Ofen auf 200 C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Alle Zutaten mit den Knethaken der Küchenmaschine gut miteinander verkneten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit den Händen kleine Kugeln aus der Fleischmasse formen und auf das Blech legen. Ca. 30 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Auskühlen lassen und mit Spießchen servieren.
Viel Spaß!
Montag, 7. September 2015
Serrano-Sticks, Thunfisch-Ecken & Obatzda-Laugen-Happen
Und weiter geht die Fingerfood-Woche mit vier weiteren herzhaften und schnellen Buffet-Ideen.
Serrano-Sticks
Hierzu Serranoschinken-Scheiben halbieren und um gekaufte Brotsticks wickeln. Dekorativ in einem Glas oder eine Schale anrichten.
Thunfisch-Toast-Ecken
Eine Dose Thunfisch im eigenen Saft abtropfen. Den Thunfisch mit 300g Doppelrahmfrischkäse, einem Becher Schmand, Meersalz und Pfeffer pürrieren. Ränder von einem Toastbrot abschneiden. Je eine Toastscheibe mit Thunfischcreme bestreichen und mit einer weiteren Scheibe Toast bedecken. In Ecken schneiden und mit kleinen Holzgabelnaufspießen.
Obatzda-Laugen-Happen
Laugenstangen aufbacken oder frisch kaufen. Eine Zwiebel schälen, im Blitzhacker fein hacken. 250g cremigen Camembert und 250g weiche Butter mit einer Gabel zerdrücken und mit der Zwiebel vermengen. Mit Meersalz, Pfeffer und edelsüßem Paprikapulver würzen und abschmecken. Laugenstangen halbieren und mit Obatzda bestreichen. Wieder zusammensetzen und in ca. 2cm lange Stücke schneiden. Mit Spießen aufpieksen.
Lachs-Gurke-Kracker
Gurke schälen und in Scheiben schneiden. Jeweils einen Kracker hinlegen, darauf eine Gurkenscheibe platzieren. Räucherlachs in passende Stücke schneiden und dekorativ darauf platzieren.
Serrano-Sticks
Hierzu Serranoschinken-Scheiben halbieren und um gekaufte Brotsticks wickeln. Dekorativ in einem Glas oder eine Schale anrichten.
Thunfisch-Toast-Ecken
Eine Dose Thunfisch im eigenen Saft abtropfen. Den Thunfisch mit 300g Doppelrahmfrischkäse, einem Becher Schmand, Meersalz und Pfeffer pürrieren. Ränder von einem Toastbrot abschneiden. Je eine Toastscheibe mit Thunfischcreme bestreichen und mit einer weiteren Scheibe Toast bedecken. In Ecken schneiden und mit kleinen Holzgabelnaufspießen.
Obatzda-Laugen-Happen
Laugenstangen aufbacken oder frisch kaufen. Eine Zwiebel schälen, im Blitzhacker fein hacken. 250g cremigen Camembert und 250g weiche Butter mit einer Gabel zerdrücken und mit der Zwiebel vermengen. Mit Meersalz, Pfeffer und edelsüßem Paprikapulver würzen und abschmecken. Laugenstangen halbieren und mit Obatzda bestreichen. Wieder zusammensetzen und in ca. 2cm lange Stücke schneiden. Mit Spießen aufpieksen.
Lachs-Gurke-Kracker
Gurke schälen und in Scheiben schneiden. Jeweils einen Kracker hinlegen, darauf eine Gurkenscheibe platzieren. Räucherlachs in passende Stücke schneiden und dekorativ darauf platzieren.
Viel Spaß beim Testen!
Sonntag, 6. September 2015
Fingerfood-Woche & vier Spießigkeiten
Lange, lange, lange habe ich jede Menge Fingerfood-Ideen für meinen Geburtstagsbrunch gesucht und ab heute stelle ich alle getesteten Rezepte hier vor.
Der Vorteil an einem Fingerfood-Buffet ist, dass die Gäste nicht viel Geschirr benötigen und im Grunde auch kein Besteck dreckig machen. Außerdem bleibt jede Feier so schön in Bewegung und jeder kann immer mal wieder eine Runde am Buffet vorbeischlendern und sich etwas schnappen.
Außerdem sehen die kleinen Happen einfach schöner aus, als irgendein riesiger Topf voll Partyeintopf, der optisch keinen vom Hocker haut.
Beginnen werde ich die Fingerfood-Rezept-Reihe mit den klassischen kleinen Käsespießen in 4 verschiedenen Varianten.
Der Klassiker: Tomate-Mozarella und Gouda-Weintrauben-Spieße
Hierzu einfach Cocktail-Tomaten und Mini-Mozarella bzw. Goudawürfel und kernlose Weintrauben auf kleine Spieße stecken und mit Balsamicocreme verziert servieren.
Die Fleischigen: Salami-Mozarella-Oliven-Spieße
Am besten eine große italienische Salami am Stück kaufen. Die Haut entfernen und die Salami in grobe Würfel schneiden. Salamie, Mini-Mozarella und grüne Oliven abwechselnd aufspießen.
Die Frischen: Melone-Feta-Minze-Spieße
Eine kernlose Wassermelone in Scheiben schneiden und das Fruchtfleisch in grobe Würfel schneiden.
Feta ebenfalls grob würfel. Frische Minzblätter waschen und trocken tupfen. Feta, Wassermelone und jeweils ein Minzblatt aufspießen.
Viel Spaß beim Aufspießen!
Der Vorteil an einem Fingerfood-Buffet ist, dass die Gäste nicht viel Geschirr benötigen und im Grunde auch kein Besteck dreckig machen. Außerdem bleibt jede Feier so schön in Bewegung und jeder kann immer mal wieder eine Runde am Buffet vorbeischlendern und sich etwas schnappen.
Außerdem sehen die kleinen Happen einfach schöner aus, als irgendein riesiger Topf voll Partyeintopf, der optisch keinen vom Hocker haut.
Beginnen werde ich die Fingerfood-Rezept-Reihe mit den klassischen kleinen Käsespießen in 4 verschiedenen Varianten.
Der Klassiker: Tomate-Mozarella und Gouda-Weintrauben-Spieße
Hierzu einfach Cocktail-Tomaten und Mini-Mozarella bzw. Goudawürfel und kernlose Weintrauben auf kleine Spieße stecken und mit Balsamicocreme verziert servieren.
Die Fleischigen: Salami-Mozarella-Oliven-Spieße
Am besten eine große italienische Salami am Stück kaufen. Die Haut entfernen und die Salami in grobe Würfel schneiden. Salamie, Mini-Mozarella und grüne Oliven abwechselnd aufspießen.
Die Frischen: Melone-Feta-Minze-Spieße
Eine kernlose Wassermelone in Scheiben schneiden und das Fruchtfleisch in grobe Würfel schneiden.
Feta ebenfalls grob würfel. Frische Minzblätter waschen und trocken tupfen. Feta, Wassermelone und jeweils ein Minzblatt aufspießen.
Viel Spaß beim Aufspießen!
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