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Dienstag, 10. November 2015

New York Torte & das Buch "Umwerfende Motivtorten"

 
 
Kürzlich habe ich das Buch „Umwerfende Motivtorten“ von Mannbackt geschenkt bekommen.
Ein wunderbares Buch über Motivtorten, das jede Menge Anregungen und Ideen zu allen möglichen Anlässen liefert. Den Aufbau des Buches finde ich klasse, denn die Herstellung einer Torte ist hier sehr detailliert beschrieben. Vom Backen des richtigen Tortenbodens über Buttercreme- oder Ganacheherstellung bis hin zum Einstreichen und Dekorieren finden sich bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die das Nachbacken wirklich erleichtern.



Beim Blättern ist mir sofort die New York-Torte ins Auge gesprungen, denn mein Freund war fast das ganze letzte Jahr im Unipraktikum in der Weltstadt. Daher wollte ich ihm die Torte unbedingt zum Geburtstag machen.
 
Tag 1:
Damit alles klappt, habe ich mit der Vorbereitung für die Torte bereits 2 Tage vor der Feier begonnen.
Als erstes habe ich mir im Internet eine New York Skyline gesucht, die relativ stilisiert und damit einfach aus Fondant zu schneiden ist. Diese habe ich in 60cm Länge und ca. 8cm Höhe ausgedruckt, damit sie einmal um die Torte passt. Die Skyline habe ich dann mit einer Nagelschere ausgeschnitten, damit ich sie als Schablone nutzen kann. Zusätzlich habe ich mir noch eine Freiheitsstatue gedruckt und die Buchstaben für das I love NY.



Dann habe ich – auch bereits 2 Tage vor der Feier - den Teig nach dem Rührteigrezept aus dem Buch gebacken.
Ich habe die doppelte Menge des Rezepts verwendet, da ich eine 26er Springform genutzt habe.
 
Tortenboden aus Rührteig

Zutaten für eine 26er Springform:
400g Margarine
400g Zucker
2 Pk. Vanillezucker
1 Prise Salz
8 Eier
700g Mehl
2 Pk. Backpulver
150ml Milch


Den Ofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Springform ausfetten und bemehlen.

Margarine, Zucker, Salz und Vanillezucker in einer großen Rührschüssel mit dem Schneebesen der Küchenmaschine cremig schlagen. Nach und nach jeweils ein Ei unterrühren, bis eine schaumige Masse entstanden ist. Mehl, Backpulver und Milch zügig unterrühren und den Teig in der Springform glattstreichen.

Auf der mittleren Schiene ca. 60 Minuten backen.
Nach 15 Minuten abdecken, damit der Kuchen nicht zu braun wird.
Auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen. In Alufolie verpacken und beiseite stellen.

Am selben Abend habe ich auch schon die Ganache aus weißer Schokolade, ebenfalls nach dem Rezept aus dem Buch, vorbereitet, damit sie über Nacht fest werden konnte.

Weiße Ganache
Zutaten für das Einstreichen von einer 26er-Torte:
1000g gute weiße Schokolade
300ml Sahne

Schokolade in der Küchenmaschine oder mit einer Reibe fein raspeln und in eine Rührschüssel geben.
Sahne auf dem Herd erhitzen. Kurz bevor sie zu kochen beginnt, den Topf vom Herd ziehen.
Die Sahne über die Schokolade gießen und ca. 3 Minuten stehen lassen, damit die Schokolade beginnt zu schmelzen.
Mit einem Gummispatel durchrühren, bis die ganze Schokolade geschmolzen ist.
Die Masse mit einem Stabmixer kurz mixen, damit sich Sahne und Schokolade verbinden.
Die Schüssel abdecken und über Nacht an einem kühlen Ort (z.B. Keller) fest werden lassen.


Tag 2:
Am nächsten Tag wird die Torte dann eingestrichen. Dazu den Tortenboden mit einem scharfen Messer sehr gerade in so viele Schichten schneiden, wie gewünscht. Falls der Boden etwas uneben ist, das ebenfalls mit dem Messer angleichen.

Die Ganache mit dem Rührbesen noch einmal cremig aufschlagen (Vorsicht, nicht zu lange schlagen, damit die Creme nicht gerinnt).

Dann kann die Torte gefüllt werden. Ich habe zwischen die untersten und obersten Böden Beerenmarmelade gestrichen und die restlichen Schichten mit Ganache gefüllt.
Mindestens die Hälfte der Ganache wird benötigt, um die Torte außen herum einzustreichen.
Dazu zunächst die Ränder mit Creme bedecken, dann die Oberseite der Torte und alles mit einem Tortenspachtel glatt streichen.
Die Torte mit Frischhaltefolie eindecken und bis zum nächsten Tag in den Kühlschrank stellen.
 


Tag 3:
Am Tag der Feier habe ich die Torte morgens mit dem Fondant eingedeckt. Dazu muss zunächst der weiße Fondant auf einer mit Puderzucker eingestäubten Fläche dünn ausgerollt werden.
Die dünne Fondantdecke dann am besten auf einen langen Stil (Besenstil oder ähnliches) vorsichtig aufrollen und über der Torte abrollen, so dass diese komplett bedeckt ist. Den Fondant dann vorsichtig an die Torte drücken, so dass er sich nicht überlappt und die Reste unten am Rand mit einem scharfen Messer rundherum abschneiden.

Dann den schwarzen Fondant zu einem langen und schmalen Streifen ausrollen, so dass er groß genug ist, die Skyline darauf auszuschneiden.
Die vorbereitete Schablone auflegen und mit einem Cutter ausschneiden. Ebenso die Freiheitsstatue und die Buchstaben ausschneiden. Aus rotem Fondant noch ein großes Herz ausstechen.

Die Fondant-Elemente von der Rückseite dünn mit Eiweiß bepinseln und vorsichtig an der Torte anbringen.
Fertig ist die New York-Torte!






Ich bin wirklich froh, dass alles geklappt hat. Ich denke, zu Weihnachten werde ich mich noch einmal an eine Motivtorte wagen. Übung macht den Meister ;) Wart ihr schon mal in New York?
Bei mir ist es leider schon 3 Jahre her, aber ich werde hoffentlich irgendwann nochmal hinreisen!

Samstag, 18. Juli 2015

Oreo-Cherry-Cheesecakes

Heute gibt es nur ein schnelles Rezept von mir. Ich habe irgendwie momentan viel zu wenig Zeit zum Schreiben. Auch zum Backen komme ich kaum, daher hatte ich die Oreos für einen Oreo-Cheesecake auch schon seit Wochen zuhause liegen.
Ich habe statt einem großen runden Cheesecake 8 kleine Einmaschgläser mit der Cheesecakemasse gefüllt.
So ist alles schon super vorportioniert und es sieht einfach schön aus.

Oreo-Cherry-Cheesecakes

Zutaten für einen großen oder 8 kleine Cheesecakes:

Für den Boden:
1 Paket Oreo-Kekse (ca. 176g)
50g Butter

Für die Creme:
400g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
120g Zucker
1 Pk. Vanillezucker
2 Eier (M)
20g Stärke
100ml Schlagsahne
400g Kirschen

Die Kirschen waschen, enstielen und die Steine entfernen. Sahne steif schlagen und beiseite Stellen.
Eier trennen. Das Eiweiss ebenfalls steif schlagen und beiseite stellen.

Frischkäse, Eigelb, Zucker, Vanillezucker und Stärke kurz aber gründlich mit dem Schneebesen der Küchenmaschine verrühren. Frischkäsecreme beiseite stellen.

Den Ofen auf 150°C Umluft vorheizen. Oreos in einem Gefrierbeutel mit einem Fleischhamer oder einem Nudelholz zerkrümeln. Die Kekskrümel in eine Schüssel geben. Butter schmelzen und mit den Kekskrümeln vermischen. Die Krümelmasse auf die 8 Gläser verteilen, mit einem Löffel andrücken und die Böden für 5-6 Minuten im heißen Ofen vorbacken.

Zuerst Sahne und dann Eischnee vorsichtig unter die Frischkäsemasse heben. Die Hälfte der Kirschen zugeben und ebenfalls vorsichtig unterheben. Die Masse mit einem Esslöffel auf die Gläser mit dem vorgebackenen Keksboden verteilen. Die restlichen Kirschen obenauf verteilen und die Cheesecakes für ca. 40 Minuten bei derselben Temperatur in den Ofen stellen.

Dann ca. 15 Minuten bei geöffneter Ofentür ruhen lassen. Anschließend auf einem Kuchenrost komplett abkühlen lassen.





Gutes Naschen!
Stern

Dienstag, 23. Juni 2015

Mac'n'Cheese oder ein weiterer amerikanischer Klassiker...

Als wir vor einigen Jahren im Urlaub in Amerika waren, hat mein Freund sich öfters Maccheroni & Cheese bestellt. Das ist eigentlich nichts weiter als eine superkäsige Beachamelsauce mit weichgekochten Nudeln, manchmal zusätzlich nochmal mit Käse überbacken - irgendwie muss das Gericht aber einen Reiz haben, zumindest für Männer.
Daher habe ich heute Mal selbst eine Variante des Klassikers getestet und stelle fest, ein einfacheres Gericht gibt es wohl kaum.
Hier das Grundrezept:

Mac'n'Cheese

Zutaten ür 2-3 Personen:
300g Maccheroni (Hörnchennudeln)
2 Knoblauchzehen
2 EL Margarine
2 gehäufte EL Mehl
1 EL Senf
200ml Kondensmilch
400ml Milch (fettarm)
200g Cheddar (gerieben)
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Die Nudeln in kochendem Wasser bissfest kochen und abtropfen lassen.
Knoblauch schälen. In einem großen Topf Margarine schmelzen. Knoblauch dazupressen und kurz anbraten. Mehl dazugeben und alles mit dem Schneebesen gut vermischen, kurz anbraten und zunächst die Kondensmilch unter ständigem Rühren zugießen. Wenn die Mischung beginnt anzudicken, nach und nach die Milch zugießen und kurz aufkochen lassen.
Senf einrühren und Cheddar zur Sauce geben, schmelzen lassen und weiterhin rühren, bis eine dicke, helle Käsesauce entsteht.
Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen, kurz abschmecken. Nudeln dazugeben und unterrühren. Erneut kurz aufkochen lassen und sofort heiß servieren.

Let's eat!
Stern




Freitag, 19. Juni 2015

Back-To-Do & Black Bottom Cupcakes

Und mal wieder stelle ich ein Rezept aus der Lecker Bakery vor.
Diesmal aus der Ausgabe 1/2012. Bis ich alle Rezepte durchgebacken habe, die ich noch auf der To Do habe, wird es sicherlich noch eine ganze Weile und viele Kuchensonntage und Feiern dauern.
Alleine in den Lecker Bakery Zeitschriften habe ich fast jedes zweite Rezept mit einem Post-It markiert, leider komme ich mit dem Backen gar nicht so schnell hinterher.
Die Black Bottom Cupcakes habe ich allerdings schon mehrmals gebacken, weil sie einfach schnell gehen, super aussehen und immer gut ankommen.

Black Bottom Cupcakes

Zutaten für 12 Stück:
200g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
260g Zucker
1 Eigelb (Gr. M)
1 Pk. Vanillezucker
200g Mehl
30g Kakao (echter)
1⁄2 TL Backpulver
1⁄2 TL Natron
1⁄4 TL Salz
80ml Öl (z. B. Sonnenblumenöl)
1 TL Weißweinessig







Den Backofen auf 175°C vorheizen (150°C Umluft). Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen.
Frischkäse, 60g Zucker, Vanillezucker und Eigelb mit dem Schneebesen der Küchenmaschine cremig schlagen.
Mehl, restlichen Zucker, Kakao, Backpulver, Natron und Salt mischen. Öl und Essig mit 1/4 Liter Wasser mischen, zur Mehlmischung geben und ebenfalls cremig schlagen. Ganz kurz schlagen reicht hier aus.

Je 2 Esslöffel des dunklen Teigs in die Förmchen verteilen. Den hellen Teig habe ich mir in einen Spritzbeutel gefüllt und jeweils kleine Tupfen in die Mitte des dunklen Teigs gesetzt. So wird es akkurater. Alternativ geht das auch mit einem Teelöffel.

Ca. 25-30 Minuten backen und danach komplett auskühlen lassen. Ggf. noch ein Papierförmchen darum setzen.


YumYum!
Stern

Montag, 15. Juni 2015

Strawberry-Cheesecakes in a jar [Mein Beitrag zum Blogevent bei ullatrullabacktundbastelt]

Ich folge schon seit mehreren Jahren vieln Blogs rund ums Backen und Kochen, obwohl ich bisher nie sekbst gebloggt habe. Daher habe ich auch schon ziemlich oft die verschiedensten Blog-Events beobachtet. Beim Durchstöbern von Bloglovin fiel mir vor einigen Tagen das Event von ullatrullabacktundbastelt ins Auge.
Und ich dachte nur so: "PIIIINK!". Seien wir ehrlich, welches Mädchen steht nicht auf Pink? Erst Recht jedes Mädchen, das gerne backt, steht hundertpro auf Pink! Zu Pink hatte ich ehrlicherweise aber nicht direkt das passende Rezept fürs Wochenende im Kopf. Die Erweiterung des Mottos auf Rottöne hat das ganze aber zu einer leichteren Aufgabe gemacht.
Jetzt wollte ich aber auch unbedingt noch meine neuen Einmachgläser von Tchibo irgendwie mit einbringen. Daher war klar, es musste etwas rotes im Glas sein.
Hin und her überlegt, bin ich bei einem Cheesecake-Rezept von Für Sie gelandet und habe dieses für meine Zwecke abgewandelt. Schnell noch ein paar Erdbeeren beim Bauern nebenan besorgt und los ging es: Das allererste Rezept, was ich für ein Blog-Event backe... [Ja, ich übe noch... und ich war stets bemüht ;) ].


Strawberry-Cheesecakes in a jar

Zutaten für 8 Einmachgläser (290ml):
Für den Boden:
200g Vollkornbutterkekse
125 g Butter

Für die Cheesecakemasse:
500 g Frischkäse
125 g Zucker
1 Bio-Zitrone
3 Eier

Für das Topping:
500g Erdbeeren
2 EL Vanillesirup (z.B. von Monin)
8 große Minzblätter

Die Butter im Topf oder in der Mikrowelle schmelzen. Butterkekse in den Mixer oder einen Gefrierbeutel geben und sehr fein zerbröseln. Die flüssige Butter mit den Kekskrümeln vermischen und auf die 8 Einmachgläser verteilen, fest zu

einem Boden andrücken und die Gläser für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Ofen auf 160°C vorheizen. Zucker und Frischkäse mit dem Schneebesen der Küchenmaschine oder des Mixers cremig schlagen. Eier nach und nach zugeben. Zitronenschale mit einer feinen Reibe abreiben und zur Creme geben. Eine Hälfte der Zitrone pressen und ebenfalls unter die Creme rühren.

Die Masse auf die 8 Gläser verteilen und für ca. 35 Minuten auf mittlerer Schiene backen.
Dann herausnehmen (sehen noch wacklig und flüssig aus, werden aber fest) und auf einem Rost komplett auskühlen lassen (gern auch über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen, umso fester und cremiger wird der Cheesecake).

Die Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Mit Vanillesirup mischen und vor dem Servieren auf den Cheesecakes verteilen. Jeweils mit einem Minzblatt verzieren.
Ich finde, Cheesecakes in Gläsern sind gleich nochmal viel niedlicher... :)
Lange überlebt haben sie trotzdem nicht.

Gutes Nachbacken!
Stern







Sonntag, 14. Juni 2015

Beerenzeit & Blaubeer-Whoopie-Pies

 Ich liebe Obst. Besonders Beeren. Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeere, Blaubeeren.
Sobald ich im Supermarkt oder an einem Obststand frische bunte Beeren entdecke, nehme ich sie mit.
Diesmal habe ich Blaubeeren erwischt und wollte die eigentlich nächste Woche in mein Frühstücks-Porridge werfen. Dann habe ich aber bei Schönmussessein ein Rezept für Whoopie Pies entdeckt.
Whoopie Pies habe ich noch nie gebacken.
Ich dachte mir, man kann die sicherlich auch mit eine Frischkäse-Creme füllen und ein paar Blaubeeren dazu packen, warum auch nicht.
Falls ich jetzt den Sinn von Whoopie Pies verfehlt habe, geschmeckt hat es trotzdem ;) Leider hat meine Lebensmittelfarbe in violett die kleinen Dinger nicht so schön eingefärbt. Ich glaube, ich habe zu wenig benutzt. Naja, war ja auch der erste Versuch...

Whoopie Pies

Zutaten für ca. 10 Stück:
Für die Whoopies:
1 Ei
110g Puderzucker
125g Joghurt
25ml Sahne
75 geschmolzene Butter
3/4 TL Natron
1/4 TL Backpulver
275g Mehl
lila Speisefarbe

Für die Creme:
300g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
3 EL Cranberrysirup (z.B. Monin)
100g Blaubeeren

Mehl, Natron und Backpulver mischen. Ei mit dem Puderzucker mit dem Schneebesen der Küchenmaschine mixen, bis eine helle Masse entstanden ist. Joghurt und Sahne dazugeben und weiterrühren. Dann die flüssige Butter hinzufügen. Mehlmischung dazugeben und alles erneut kräftig durchmixen. Den Teig für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.Backofen auf 170°C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Mit Hilfe von 2 Teelöffeln ca. 20 gleichgroße Teighäufchen mit etwas Abstand auf die Bleche setzen.
Die Whoopie Pies ca. 10-12 Minuten backen. Danach komplett auf einem Küchenrost auskühlen lassen.
 

Frischkäse mit Sirup cremig schlagen. In einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Blaubeeren waschen.
Je eine Hälfte der Whoopie Pies mit Creme füllen, einige Blaubeeren darauf setzen und den zweiten Whoopie als Deckel drauf setzen. Am besten zeitnah servieren, damit die Whoopies nicht matschig werden.


Whooop whooop!
Stern


Freitag, 12. Juni 2015

Endlich Sommer & Apfel-Streusel-Muffins


Jetzt ist es endlich mal mehr als zwei Tage am Stück warm, sonnig und regenfrei. Wunderbar!
Zeit, um nach der Arbeit ein Stündchen auf dem Balkon zu sitzen und ein gutes Buch weiterzulesen.
Zur Zeit lese ich "Wasser für die Elefanten".
Ja, das Buch ist alt, den Film gibt es auch schon lange - aber ich habe es ewig vor mir hergeschoben.
Daher habe ich bei dem schönen Wetter auch keine Zeit, etwas ganz neues zu Backen und ich blogge deshalb mein liebstes Muffin-Rezept.

Apfel-Streusel-Muffins
Zutaten für ein Muffinblech (12 Stück):
3 mittelgroße Äpfel
l50g Butter
85g Rohrzucker
1 Ei (M)
175g Mehl
2 TL Backpulver
0,5 TL Natron
Streusel:
l50g Mehl
l50g Rohrzucker
2 EL Butter
0,25 TL Zimt

Backofen auf 180°C vorheizen. Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen.
Äpfel schälen, entkernen, in kleine Stücke schneiden.

Zunächst die Streusel aus Mehl, Zucker, Butter und Zimt herstellen. Kalt stellen.
Aus den restlichen Zutaten (Mehl, Zucker, Butter, Natron, Ei, Backpulver) einen Rührteig erstellen und zum Schluss die Apfelstücke unterheben. Teig in die Förmchen füllen (nur bis zur Hälfte), Streusel darauf verteilen und leicht andrücken.
Für ca. 20 Minuten in den Ofen schieben und goldbraun backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
 
Einen sonnigen Abend!
Stern

Samstag, 6. Juni 2015

Kokos-Käsekuchen mit Kirschen aus der Lecker Bakery

Die Lecker Bakery ist meine absolute Lieblingszeitschrift. Ich habe alle Ausgaben, die bisher erschienen sind, gekauft und backe regelmäßig auch noch Rezepte aus den alten Ausgaben.
Vor Kurzem habe ich den Kokos-Käsekuchen aus der Ausgabe 1/2013 getestet und kann das Rezept nur weiterempfehlen.
Der Kuchen sieht toll aus, lässt sich prima vorbereiten und schmeckt genial cremig und käsekuchig.




Kokos-Käsekuchen mit Kirschen und Mascarpone

Zutaten für eine 26er Springform: 
250g  Mehl
200g Zucker
125g kalte Butter
1 Pk. Vanillezucker
Salz
5 Eier (Gr. M)
500g Mascarpone
500g Sahnequark
abgeriebene Schale von 1⁄2 Zitrone
1 EL Zitronensaft
35g Speisestärke
65g  Kokosraspel
1 Glas Kirschen
1 Pk. roter Tortenguss (ungezuckert)




250 g Mehl, 75 g Zucker, 125 g Butter, Vanillezucker, 1 Prise Salz und 1 Ei erst mit den Knethaken der Küchenmaschine oder dem Mixer zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Den Teig ca. 30 Minuten kalt stellen.

Den Teig ausrollen und in eine gefettete oder mit Backpapier augelegte Springform legen, am Rand hochziehen, so dass ein schöner, hoher Rand entsteht. Den Boden mit der Gabel einstechen und 15g Kokosraspel darauf streuen.

Mascarpone, Quark, 125 g Zu­cker, 4 Eier, Zitronenschale und -saft mit dem Schneebesen verrühren und Stärke sowie 50 g Kokosraspel einrühren. Die Creme auf dem Mürbteig verteilen.
Bei 175°C (Umluf 150°C) auf der untersten Schiene ca. 1 Stunde backen. Dann 15 Minuten im ausgeschalteten Ofen abkühlen lassen.
 Auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.


Tortenguss mit 1/4l Kirschsaft zubereiten. Die abgetropften Kirschen auf dem Kuchen verteilen und mit Tortenguss übergießen. Auskühlen lassen.
Tadaaaa: Der beste Käsekuchen der Welt!

Viel Spaß beim Naschen!
Stern

Freitag, 29. Mai 2015

Cookies mit zweierlei Schokolade


Cookies gehen immer. Ab und zu muss ich einfach Abends nach der Arbeit noch einige Bleche Cookies backen und noch warm den ersten direkt aus der Hand verspeisen. Dann kehrt das Feierabend-Gefühl ein. Gefühlt habe ich mittlerweile schon tausend verschiedenen Rezepte getestet.
Eigentlich bin ich auch eher ein weißer Schokoladen-Freak.
Heute möchte ich aber ein klassisches Rezept bloggen, denn gestern hatte ich einen Vollmilchschoko-Hunger. Diese Cookies werden wunderbar knusprig von außen und bleiben innen schön weich. In einer Dose halten sie mehrere Tage frisch, allerdings bleiben sie bei uns nie so lange übrig.

Cookies mit zweierlei Schokolade

Zutaten für 2 Bleche:


170g weiche Butter oder Margarine
150g brauner Zucker
40g Zucker
1 Pk. Vanillezucker
1 Ei (M)
260g Mehl
1 EL Speisestärke
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
50 g Zartbitter-Schokolade
100g Vollmilch-Schokolade

Zunächst zwei Bleche mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180°C Umluft (200°C Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Beide Schokoladensorten in grobe, ruhig unterschiedlich große Stücke hacken. Da freut ihr euch später bei jedem Bissen, mit dem ihr ein besonders großes Stück Schokolade erwischt.
Butter, Zuckersorten und Vanillezucker schaumig schlagen, das Ei nach 2-3 Minuten zugeben. Mehl mit Backpulver,Salz und Stärke mischen und zur Ei-Zuckermasse geben. Mit dem Knethaken untermischen. Zuletzt die Schokostücke zum Teig geben und gut verkneten.

Mit zwei Teelöffeln Tischtennisball-große Häufchen auf die Bleche setzen. Die Kekse laufen nicht stark auseinander.
Bei 180°C Umluft ca. 10-12 Minuten backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind. Auf den Blechen auskühlen lassen.

It's Schoko-Time!
Stern