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Dienstag, 27. Oktober 2015

Möhren-Fenchel-Salat für die Mittagspause

Manchmal nehme ich im Supermarkt einfach irgendwelche Sachen mit, weil ich mir denke, dass ich damit auch mal etwas kochen könnte. Und dann liegen sie meist im Kühlschrank, weil ich nicht wirklich weiß, was ich denn damit kochen soll. Bei meinem letzten Einkauf ist mir das Beschriebene mit Fenchel passiert. Vor dem Gemüseregal fiel mir eine Packung Fenchelknollen ins Auge und ich dachte mir: Hey, Fenchel schmeckt mir doch eigentlich ganz gut, damit muss ich auch mal was kochen! Und zack, landete die Packung in meinem Korb.
Zuhause angekommen habe ich dann mehrere Abende überlegt, ob ich die Knolle denn irgendwie in meine Rezepte des Tages integrieren könnte… nicht so wirklich!
Und was mache ich meist mit Resten, zu viel gekauftem Gemüse oder Gemüse, dass ich gerade nicht gebrauchen kann? Salat!
Also, her mit den Möhrenresten und der guten Fenchelknolle, Küchenmaschine angeschlossen und auf geht die Schredderei!
Ich weiß jetzt, dass Fenchel und Möhre super zusammen passen und einen super Salat2Go für die Mittagspause hergeben. Wieder was gelernt! ;)



Möhren-Fenchel-Salat
Zutaten für eine Salatschüssel:
300g Möhren
1 Fenchelknolle
2 Lauchzwiebeln
2 EL Balsamico-Essig
1 EL Ahornsirup
2 EL Olivenöl
2 TL Zitronensaft
Salz, Pfeffer


Möhren schälen, Fenchel waschen. Beides in der Küchenmaschine oder mit einer Reibe in grobe Stückchen raspeln. Lauchzwiebeln waschen und in feine Ringe Schneiden. Alles in eine Schüssel geben und mit Essig, Ahornsirup, Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
Über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen, damit das Gemüse den Geschmack des Dressings annimmt.
Gesunden Appetit. 

Mittwoch, 21. Oktober 2015

3 Tage Kürbis: Tag 2 - Kürbis-Süßkartoffel-Suppe


An Tag 2 der Kürbiswoche habe ich aus den Zutaten von Tag eins ein ganz anderes Gericht gekocht: Eine cremige Suppe. Das hat den Vorteil, dass man aus einem Kürbis direkt für mehrere Tage leckere Gerichte zaubern kann, ohne, dass man bei jedem Gericht viele neue Zutaten benötigt oder das Gefühl hat, jeden Tag dasselbe zu essen.
Denn die Suppe aus diesem Post hat wieder einen ganz anderen Geschmack, als das Blechgemüse von gestern.
Wer das süßliche wieder ein bisschen mehr rauskitzeln möchte, gibt der Suppe einen Schuss Ananassaft hinzu. Klingt seltsam, schmeckt aber genial in Kombination mit der Schärfe der Chili.
Einfach mal testen.

Kürbis-Süßkartoffel-Suppe

Rezept für 4 Personen:
1/2 Hokkaido-Kürbis (klein)
2 Süßkartoffeln (kleine)
2 Karotten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1/2 rote Chili
1 EL Olivenöl
750ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
1 Schuss Ananassaft (optional)

Kürbis waschen, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Kartoffeln und Möhren schälen und ebenfalls in Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und grob hacken.
In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen. Das gesamte Gemüse zugeben und 2-3 Minuten auf hoher Temperatur andünsten.
Mit Gemüsebrühe ablöschen und ca. 20 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen.

Zwischenzeitlich die Chili grob hacken und zur Suppe geben.
Nach 20 Minuten die Herdplatte ausstellen und die Suppe mit dem Pürrierstab glatt mixen, bis keine Gemüsestücke mehr in der Suppe sind.
Mit Ananassaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertig ist Kürbis-Genuss Nr.2!


Montag, 19. Oktober 2015

3 Tage Kürbis: Tag 1 - Hokkaido-Blechgemüse

Oft verpasse ich die Saison verschiedener Obst & Gemüsesorten bzw. schaffe kaum alle Rezepte, die ich mir für eine bestimmte Zeit vorgenommen habe, auch zu testen.
So ging es mir in diesem Jahr mal wieder mit Rhabarber und auch die Spargelzeit war schneller wieder vorbei, als ich sie so richtig einfangen konnte.
Daher habe ich mir für die Kürbiszeit fest vorgenommen, dass mir das diesmal nicht passiert.
Einige Butternuts und Hokkaidos durften deshalb auch schon in meiner Küche vorbeischauen.
Diese Woche starte ich meinen persönlichen Kürbismarathon mit drei neuen Rezepten, die ich mit einem schönen großen Hokkaido getestet habe.
Los geht es mit einem Ofengericht... Hier trifft Kürbis auf Süßkartoffeln und Karotten. Ich finde die Gemüsesorten gehen geschmacklich in eine ähnliche Richtung - leicht süßlich und mehlig.
Daher eine gute Kombi, wenn man diesen Geschmack mag. Außerdem ist es ein leichtes, gesundes, herbstliches Gericht.

Hokkaido-Blechgemüse mit Süßkartoffeln & Karotten

Zutaten für 2 Personen:
1/2 Hokkaido-Kürbis (klein)
4 kleine Süßkartoffeln
4 Karotten
2 TL Zitronensaft
1 EL Olivenöl
Meersalz, Pfeffer
getrockneter Oregano

Ofen auf 180°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Kürbis waschen, entkernen und in daumendicke Streifen schneiden. Streifen in eine Rührschüssel geben. Süßkartoffeln und Möhren schälen, beides ebenfalls in Streifen schneiden. Alles in der Schüssel mit Zitronensaft beträufeln, Olivenöl zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen.

Das Gemüse gut durchmischen und auf dem Backblech verteilen.
Ca. 35 Minuten bei Umluft backen. Nach der Hälfte der Zeit einmal wenden.

Fertig ist Kürbisgericht Nr.1!





Samstag, 29. August 2015

Eine gemütlich-gemüsige Lasagne

 

Lasagne ist eines meiner Lieblingsessen. Egal in welcher Variante. Ob ganz klassisch mit einer Hackfleischsauce, mit Lachs und Spinat oder wie heute die etwas leichtere Variante mit ganz viel Gemüse.


Lasagne geht wirklich immer. Und da es draußen schon wieder regnerischer geworden ist, passt ein leckeres Stück heiße Lasagne mit viel Käse umso mehr. Für zwei Personen ist eine Auflaufform häufig etwas viel, aber die Lasagne lässt sich super einfrieren und wieder aufwärmen oder einfach noch am nächsten Tag essen. Es lohnt sich bei dem Aufwand wirklich nicht, eine kleinere Menge zuzubereiten.


Gemüse-Lasagne

Zutaten für eine Auflaufform (4 Personen): 

9 Lasagnenudelplatten
200g geriebener Käse (z.B. Gouda)

Für die Tomatensauce:
1 große Dose geschälte Tomaten
1 EL Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
1 TL Gemüsebrühe (Pulver)
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Oregano, Thymian, Majoran (getrocknet)

Für die Bechamelsauce:
2 EL Mehl
2 EL Butter oder Margarine
250ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Für die Füllung:
2 kleine Zucchini
250g braune Champignons
250g Blattspinat (TK)


Spinat auftauen.
Für die Tomatensauce die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Tomatenmarkt dazugeben und alles kurz anschwitzen. Mit den Dosentomaten samt Flüssigkeit ablöschen und für 10 Minuten köcheln lassen. Sauce mit Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer und Kräutern würzen und alles weiter auf kleiner Stufe einkochen lassen.


Parallel dazu Butter in einem anderen Topf zerlassen. Mehl zugeben und mit einem Schneebesen vermischen. Kurz anbraten lassen und dann unter ständigem Rühren die Milch zugeben, bis eine dickliche Sauce entsteht. Temparatur runterschalten und die Sauce mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss würzen. Sauce beseite stellen.

Die Saucen sollten sehr gut gewürzt sein, da sie der Lasagne die Würze verleihen.

Zucchini waschen und der Länge nach in sehr feine Scheiben schneiden. Pilze putzen und in dünne Scheiben schneiden. Spinat abtropfen lassen.



Den Ofen auf 200°C vorheizen.
Eine Auflaufform leicht ausfetten. Eine Lage Lasagneplatten in die Form legen, eine dünne Schicht Tomatensauce und etwas Bechamelsauce darauf verteilen. Eine Lage Zucchini darauf verteilen, Pilze und Spinat darüber geben und erneut etwas Tomaten- und Bechamelsauce darüber geben. Diesen Vorgang wiederholen, bis die Zutaten aufgebraucht sind. Die oberste Schicht sollte Sauce sein. Diese dann mit Käse bestreuen und im vorgeheizten Ofen ca. 40-45 Minuten backen. Eventuell zwischenzeitlich mit Alufolie abdecken, damit der Käse nicht zu braun wird.



Guten Hunger!

Donnerstag, 6. August 2015

Salatwoche & schneller Sommer-Nudelsalat

Und weiter geht die Salatwoche. Aus dem restlichen Gemüse vom Quinoa-Salat habe ich dann noch einen bunten Nudelsalat gemacht. Diesen kann man auch super vorbereiten und über Nacht durchziehen lassen. Ich bringe diesen Salat auch gern als Grill-Beilage mit, dann reicht eine Portion auch gleich für 4-6 Leute.



Bunter Sommer-Nudelsalat

Zutaten für eine Schüssel:
250g kleine Nudeln (z.B. von Barilla)
125g Cocktailtomaten
1/2 Salatgurke
1 Kugel Mozzarella
1 Hand voll frische krause Petersilie
5 Blätter frische Zitronenmelisse
2 EL Balsamico-Essig
2 EL Olivenöl
Meersalz, Pfeffer

Nudeln in kochendem Salzwasser bissfest garen, unter kaltem Wasser abschrecken und in eine Salatschüssel geben. Cocktailtomaten halbieren, Salatgurke und Mozzarella würfeln und dazu geben.
Petersilie und Zitronenmelisse waschen und grob hacken, ebenfalls zum Salat geben und alles gut mischen.
Mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer abschmecken und bis zum Servieren kalt stellen.




Guten Hunger!

Mittwoch, 5. August 2015

Salatwoche & ein Quinoa-Salat mit Feta

 

Diese Woche ist es mal wieder warm. Dann zwischendurch schwül. Dann wieder warm oder sogar heiß.
Daher habe ich eher Hunger auf etwas frisches, salatiges gehabt und in einem Kaufwahn jede Menge Gemüse und Salatzutaten gekauft. Also gibt es diese Woche einfach öfters mal Salat.


Außerdem habe ich in der letzten Zeit oft auf Pinterest Quinoa-Salate gesehen und wollte unbedingt mal testen, wie ein solcher Salat wohl schmeckt.
Daher habe ich frei Schnauze einfach mal Quinoa unter mein Gemüse gemischt und muss sagen, es schmeckt super. Ähnlich wie Couscous-Salat aber irgendwie noch fluffiger.

Quinoa-Salat mit Feta

Zutaten für eine Schüssel:
150g Quinoa (ungekocht)
125g Cocktailtomaten
2 rote Spitzpaprika
1 rote Zwiebel
1/2 Salatgurke
1 Pk. Fetakäse
1 Hand voll frischer Basilikum
2 EL Balsamico-Essig
2 TL Zitronensaft
2 EL Olivenöl
Meersalz, Pfeffer

Quinoa unter kaltem Wasser abspülen, um die Bitterstoffe zu entfernen. Dann gewaschenes Quinoa in 400ml kochendes, gesalzenes Wasser geben und 20 Minuten köcheln lassen, bis das Wasser aufgesogen ist. Abkühlen lassen und beiseite stellen.

Gemüse waschen. Cocktailtomaten halbieren, Gurke in kleine Würfel schneiden, Paprika entkernen und ebenfalls würfeln. Die Zwiebel schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden. Feta würfeln und alles zusammen in eine Salatschüssel geben. Abgekühltes Quinoa dazugeben und alles gut umrühren. Basilikum dazugeben, alles mit Essig, Öl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und bis zum Servieren kalt stellen.

Gesunden Appetit!


Donnerstag, 30. Juli 2015

Glasnudel-Bowl & Abs on fire

Heute gibt es mal wieder eine Fitness-Video-Empfehlung von mir. Die Serie "on fire" auf blogilates.com fokussiert immer eine Körperpartie für ca. 10 Minuten, bis die Muskeln brennen.
"Abs on fire" fokussiert die Bauchmuskeln. Mir gefällt an dieser Serie, dass man nach den 10 Minuten wirklich schon merkt, dass man seine Muskeln trainiert hat. Ehrlicherweise ist es schon schwer, die Übungen überhaupt die 10 Minuten durchzuhalten ;). Einfach mal testen.

Außerdem gibt's hier noch ein schnelles Glasnudel-Rezept von mir.

Glanudel-Bowl mit Möhren-Streifen

Zutaten für eine Schüssel:
50g Glasnudeln
2 Möhren
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Stück Ingwer (daumengroß)
2 kleine Knoblauchzehen
1 EL Olivenöl
1 TL Zitronensaft
Salz, Pfeffer
1 TL Honig
2 EL Sojasauce

Ca. 500ml Wasser im Wasserkocher kochen. Möhren schälen, Frühlingszwiebeln putzen, die unschönen Enden und die Wurzeln abschneiden. Ingwer schälen und fein hacken.
Die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. Möhren mit dem Sparschäler in feine Scheiben hobeln.


Glasnudeln in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen.
Olivenöl in einem Topf erhitzen, Knoblauch dazupressen und sobald es anfängt zu zischen, das restliche Gemüse und den Ingwer in den Topf geben. Bei mittlerer Hitze ca. 5-10 Minuten dünsten, gelegentlich umrühren.

Eine mittelgroße Schüssel oder einen Suppenteller bereitstellen.
Sojasauce, Zitronensaft, Salz und Pfeffer hineingeben. Nudeln durch ein Sieb abgießen und noch heiß in die Schüssel geben. Honig zugeben und alles einmal gut durchschwenken.
Gedünstetes Gemüse ebenfalls mit Salz und Pfeffer abschmecken, zu den Glasnudeln geben und heiß servieren.

Guten Hunger!
Stern
 

Montag, 27. Juli 2015

Überbackener Tomaten-Feta & manchmal muss es schnell gehen!

Manchmal nach der Arbeit hat man noch so einiges zutun, einfach keine Zeit noch stundenlang etwas zu Kochen oder auf ein Essen zu warten, dass ewig im Ofen brutscheln muss.
An solchen Tagen liebe ich Rezepte mit 2-3 Zutaten - am besten welche, die man eh noch im Haus hat, die man eben schnell zusammen schmeißen kann, maximal noch ein paar Minuten in den Ofen stellt und dann schon zugreifen kann.
Feta aus dem Ofen ist so ein Rezept. Gerade wenn ich alleine esse, weil mein lieber Herr nicht zuhause ist, ist Ofenfeta wunderbar.
Ich habe eine schöne Mini-Auflaufform für eine Person. Dort passt genau ein Stück Fetakäse rein. Das ist für mich das pure Glück aus dem Ofen ;)
Wichtig ist, dass ihr bei diesem Rezept nicht am Feta spart. Bitte keinen Billig- oder Light-Balkankäse kaufen, der eine gummiartige Konsistenz hat. Lieber einen schönen griechischen Schafskäse in Salzlake kaufen, dieser wird dann wunderbar cremig und ist nicht zu salzig.

Überbackener Tomaten-Feta

Zutaten für eine Person oder zwei Personen als Beilage:
1 Pk. Fetakäse in Salzlake
3 reife Strauchtomaten
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
frischer Oregano
frischer Thymian
Salz, Pfeffer

Den Ofen auf 200°C (180°C Umluft) vorheizen und eine kleine Auflaufform bereitstellen. Feta in die Form legen. Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden. Knoblauch fein hacken. Tomaten waschen und in dünne Scheiben schneiden. Zuerst Knoblauch auf dem Feta verteilen, dann die Zwiebelringe und zuletzt die Tomatenscheiben drauflegen.

Tomaten mit Salz und Pfeffer würzen. Oregano- und Thymianblätter von den Stielen zupfen und auf den Tomaten verteilen.
Für ca. 20 Minuten in den Ofen geben und mit Baguette oder Ciabatta servieren.




Schnell zuschlagen!
Stern

Donnerstag, 16. Juli 2015

1000 Abs Challenge & Green Smoothie

So, das Six-Pack muss her. Bald steht wieder Urlaub vor der Tür und sollte das Wetter stimmen, werde ich da hoffentlich jeden Tag am Strand verbringen. Daher könnte der ein oder andere Muskel gern noch etwas definierter sein als er gerade ist.
Auf blogilates.com bin ich dann (dummerweise) auf die 1000-Abs-Challenge gestoßen. Wie das immer so ist, fängt man ja nicht erstmal mit einem kürzeren Workout an, nein, man steigt direkt ganz oben ein.
Die Fitnessmatte kaum rausgeholt, ging es auch schon los mit ca. 30 Minuten Bauchübungen - 10 verschiedene Übungen, 100 Wiederholungen pro Übung. Insgesamt also 1000 Wiederholungen und burning Bauchmuskeln. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich bei der Übung "Eagle Crunch" etwas eingebrochen bin, das war mir echt zu hart und ich habe auch maximal 50 Stk. davon geschafft. Den Rest habe ich aber eisern durchgehalten, was sich sicher in den nächsten Tagen mit einem üblen Muskelkater rächen wird.

Zu meiner eigenen Belohnung und in der Hoffnung, meinen Energiehaushalt dermaßen aufzufüllen, dass Muskelkater garnicht erst entstehen kann, habe ich mir danach einen grünen Smoothie gegönnt.
Auch das habe ich zum ersten Mal getestet. Obstsmoothies mache ich oft, aber an die grüne Version habe ich mich bisher nie getraut.
Fazit meines ersten Tests: Leckerer als gedacht und sehr reichhaltig bei eigentlich sehr wenigen Kalorien. Ich konnte das große Glas nicht am Stück trinken und habe mir eine Hälfte für den nächsten Tag aufbewahrt. Vielleicht fehlt mir da auch noch die Übung ;).

Green Smoothie mit Romanasalat, Birne und Banane

Zutaten für ein großes Glas (ca. 0,5ml):
1 Mini-Romanasalat (Salatherz)
1/2 Salatgurke mit Schale
1 Bio-Banane
1 Birne
1 Zitrone
1 Hand voll frische Petersilie mit Stielen
1 Hand voll frische Minze
1 TL Zimt
150ml Kokoswasser oder Wasser ohne Kohlensäure

Salat waschen und grob hacken, in den Mixer geben. Gurke waschen und in Stücke schneiden.
Zum Salat geben. Banane dazugeben, Birne entkernen und in Stücke schneiden, ebenfalls in den Mixer geben.
Den Saft einer Zitrone auspressen und mit Petersilie, Minze, Zimt und Kokoswasser zum Obst & Gemüse geben. Alles kräftig mixen, bis ein schöner, gleichmäßiger grüber Smoothie entstanden ist.

In ein Glas geben und auf geht das gesunde Schlürfen!





Dienstag, 14. Juli 2015

Sommer-Tage & Süßkartoffel-Pommes

Wenn ich rausschaue, sehe ich mal wieder nur Regen. Morgen soll es aber laut Wetterbericht zumindest wieder trocken sein und auch etwas wärmer. Das wäre wirklich schön, denn wir haben ja Juli - also mitten im Sommer.
Der Sonntags-Post von Briefe an Victoria hat mich dann doch wieder in Sommerstimmung versetzt und daher werde ich Ihre Fragen zum Sommer auch hier bei mir beantworten, da schwelgt man gleich wieder in Sommergefühlen, auch wenn es draußen grau in grau ist:

1. Was magst du am Sommer am liebsten?
Ich mag den Geruch von Sommer: Wenn man morgens aus dem Haus kommt und alles so schön blumig duftet, wenn die Nachbarn grillen, wenn es gerade einen sommerlichen Regenschauer gab und danach die Sonne alles wieder trocknet... schön! Und natürlich die Möglichkeit, schön knackig braun zu werden, dazu nutze ich jeden Sonnenstrahl.

2. Was magst du am Wenigsten?
Die ständigen Wetter- und Temperaturschwankungen hier in Deutschland. Von 35°C auf 15°C von einem auf den anderen Tag? Das schreit nach Kopfschmerzen!

3. Lieblingsessen?
Frisches Obst und Salate... am liebsten den ganzen Tag und möglichst bunt. Am allerliebsten Beeren.

4. Lieblingsgetränk?
Caipirinha - schön stark!

5. Lieblingsbeschäftigung?
Draußen laufen, grillen, essen gehen und draußen sitzen bis spät abends.

6. Welche Tageszeit magst du am liebsten und warum?
Den Morgen oder den Abend... wenn es schön angenehm kühl ist und man beim laufen ein bisschen Wind mitbekommt.

7. Lieblingsort?
Urlaub - egal wo!

8. Dein Sommersound?
Lost Frequencies - Are you with me

So, das sind meine Antworten zum Sommer. Und nun gibt es noch ein einfaches und gesundes Sommerrezept von mir:


Süßkartoffel-Pommes 

Zutaten für 2 Personen:
2 große Süßkartoffeln (ca. 800g mit Schale)
2 EL Olivenöl
1-2 TL Fleur de sel
Bunter Pfeffer aus der Mühle

Den Backofen auf 220°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Süßkartoffel schälen und mit einem großen Messer zunächst in dünne Scheiben und dann in lange Pommes-Stangen schneiden. Die Pommes in eine Schüssel geben und mit Olivenöl vermischen.
Salz und Pfeffer zugeben und alles gut vermengen. Pommes auf das Backblech geben und gut verteilen.

Im vorgeheizten Ofen bei Umluft ca. 20 Minuten backen. Nach 10 Minuten einmal wenden. Sobald die Pommes etwas braun und knusprig sind, einfach mal testen, ob sie schon gar sind.

Wenn ja, dann in einer Schale mit Mayo, Sour Cream oder anderen Dips Servieren.




Sonntag, 12. Juli 2015

Wetter-Chaos und Caprese-Salat mit Avocado


Man was ist dass wieder für ein deutscher Sommer. Der eine Tag bringt 30 Grad und Sonne, der nächste Tag schon wieder nur 16 Grad und Regen. Einmal will man am liebsten nur Eis essen und dann fast schon wieder heißen Kakao trinken, weil man friert. Ständig rauf und runter...
So war es auch dieses Wochenende wieder. Leider war das Grillen schon geplant und auch alles eingekauft.
Also wurde einfach unter dem Sonnenschirm gegrillt und drinnen gegessen.
Ein sommerlicher Salat passte daher trotzdem dazu.

Caprese-Salat mit Avocado

Zutaten für 6 Personen als Beilage:
2 Avocado
1 1/2 Schlangengurken
8-10 kleine Tomaten
250g Mini-Mozzarella-Kugeln
1 Hand voll frischer Basilikum
5 EL gutes Olivenöl
2 EL Balsamico-Essig
1 TL Honig
2 TL Zitronensaft
1 TL Salz
Pfeffer aus der Mühle


Avocado entsteinen und das Fruchtfleisch aus der Schale lösen. Das Fruchtfleisch in Streifen und dann in Würfel schneiden und in eine Salatschüssel geben. Gurke schälen und ebenfalls würfeln, Tomaten waschen und vierteln. Alles zur Avocado geben. Mozarella abtropfen lassen und ebenfalls zum Gemüse geben.
Basilikumblätter von den Stielen abzupfen, waschen und grob hacken. Unter den Salat mischen.


Für das Dressing Öl, Essig, Zitronensaft, Honig, Salz und Pfeffer in einen Dressingshaker geben und gut schütteln. (Alternativ einfach ein altes Marmeladenglas verwenden.)
Das Dressing kurz vor dem Servieren über den Salat geben und kurz vermengen.


Gesunden Apetit!
Stern

Donnerstag, 25. Juni 2015

Rucola-Wassermelonensalat mit Radieschen und Feta

Wassermelone ist auch toll. Fast genauso toll wie Erdbeeren. Allgemein ist jedes Obst irgendwie toll.
Wassermelone mag ich aber auch sehr gern in Kombi mit herzhaften Lebensmitteln, wie in dem heutigen Salat-Rezept. Der Vorteil an Wassermelone ist, dass sie erfrischen ist, gesund und trotzdem satt macht.
Für den Sommer und die Bikinifigur also ein perfektes Obst!


Rucola-Wassermelonensalat mit Radieschen und Feta

Zutaten für eine große Salatschüssel:
½ Wassermelone (kernlos)
125g Rucola
1 Bund Radieschen
1 Pk. Feta
1 Limette
10 Blätter frischen Basilikum
2 EL Balsamicoessig
6 EL Olivenöl
Meersalz, Pfeffer


Wassermelone in Streifen schneiden, Rinde entfernen und das Fruchtfleisch würfeln.
In eine große Salatschüssel geben. Radieschen waschen, putzen und in feine Scheiben schneiden.
Feta würfeln. Beides zur Melone geben. Basilikumblätter waschen, in feine Streifen schneiden,Rucola waschen und ebenfalls zur Mischung geben.

Für das Dressing die Limette auspressen. Den Saft mit Olivenöl und Essig in einen Dressing-Shaker geben. Salz und Pfeffer zufügen und alles gut schütteln.

Salat mit dem Dressing vermischen, alles noch einmal abschmecken. Dazu passt frisches Ciabatta oder Brot.

Guten Hunger!
Stern





Sonntag, 7. Juni 2015

Fingerfood: Griechische Feta-Spieße mit Minzdressing

 

Feta gehört einfach zu meinem Sommer. Daher gibt es heute schon wieder ein Rezept mit Feta. Diesmal für ein schönes Fingerfood, dass auf jeder Party ein Hingucker und ein schönes Mitbringsel ist. Alleine die Farbkombination macht schon Lust auf Mehr. Außerdem ist das Ganze gesund, vitaminreich und schön frisch. Genau das richtige für heiße Tage, als Beilage zum Grillen oder für späte Partyabende.

Griechische Feta-Spieße mit Minzdressing


Zutaten für eine Platte:

250g Cocktailtomaten
1 Schlangengurke
2 Pk. Balkankäse oder Feta (am besten aus Kuhmilch, der ist nicht sehr bröselig)
3 EL Olivenöl
4-5 große Blätter Minze
Meersalz, Pfeffer
1 EL Weißweinessig


Gurke und Tomaten waschen. Gurke nicht schälen und in ca. 2x2 cm dicke Würfel schneiden. Feta ebenfalls in Würfel schneiden und die drei Zutaten abwechselnd auf kleine Fingerfood-Spieße aufspießen.

Die Spieße auf einer Platte anrichten.
Die Minzblätter mit etwas Meersalz, Pfeffer und dem Öl in einen Mörser geben und zerstoßen.
Essig zugeben, kurz umrühren und das Dressing auf den Spießen verteilen.

Bis zum Servieren kaltstellen.

Viel Spaß beim Nachspießen.
Stern

Freitag, 5. Juni 2015

Ofengemüse mit Feta & Drillingen

Ich liebe Gemüse. In allen Variationen. Besonders gern gegrillt oder aus dem Ofen.
Mit frischen Kräutern und noch leicht knackig - das könnte ich im Sommer wirklich jeden Tag essen.
Das Schöne am folgenden Rezept ist, dass es problemlos mit verschiedenen Gemüsesorten variiert werden kann. Ich habe jetzt Reste vom Vortag verwendet, alles was ich noch an Gemüse übrig hatte.
Das Gericht lässt sich als Beilage oder auch als Hauptgericht servieren.


Ofengemüse mit Feta & Drillingen

Zutaten für 2 Personen:

500g Drillinge/junge Kartoffeln
1 Zucchini
2 rote Paprika
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
100g braune Champignons
frischer Rosmarin & Thymian
Meersalz, Pfeffer
2 EL Olivenöl
125g Feta

Drillinge waschen und halbieren, größere Exemplare vierteln. Zucchini und Paprika waschen, putzen und in grobe Stücke schneiden. Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und Kartoffeln, Zucchini und Paprika 2-3 Minuten anschwenken. Ofen auf 200°C vorheizen. Eine Auflaufform oder ein Blech mit etwas Olivenöl einfetten. Pilze putzen und größere halbieren. Zwiebeln schälen, vierteln und auseinanderzupfen. Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Alles in die Form geben.
Den Pfanneninhalt zugeben und das Gemüse durchmischen.
Mit Salz und Pfeffer würzen, Rosmarin & Thymian darüber streuen.
Im Ofen ca. 30 Minuten backen, gelegentlich umrühren. Nach 30 Minuten den Feta über das Gemüse bröseln und weitere 10 Minuten überbacken.

Fertig! Guten Hunger.
Stern
 

Dienstag, 2. Juni 2015

Tortenmesse & Couscous-Salat


Heute möchte ich einige Impressionen der Cake and Bake teilen, die ich am Wochenende besucht habe.
Es gab dort wirklich alles zu sehen, was das Tortenherz begehrt.
Die neusten Techniken, die tollsten Motivtorten, die besten Zuckerkünstler...
Einfach toll! Und mein Zubehörtschrank hat sich auch ordentlich gefüllt. Fondant, neue Ausstechformen, Candy Melts und und und...




Anders als gedacht, hatte ich danach eher Hunger auf etwas Herzhaftes. Torten folgen sicherlich bald einige, Ideen habe ich jetzt genug gesammelt. Daher folgt heute erstmal ein Rezept für einen schnellen und einfachen Couscous-Salat, den man auch super bereits einen Abend vorher zubereiten kann.

Couscous-Salat mit Rucola

Zutaten für 2 Personen:
1 große Tasse Couscous
1 EL-Instant Gemüsebrühe
4 Tomaten
1 rote Paprika
1 Hand voll frische Petersilie
100g Rucola
2 EL Balsamico-Essig
1 EL Olivenöl
Meersalz, Pfeffer

Couscous mit 1 ½ Tassen kochendem Wasser übergießen, Brühepulver zugeben und quellen lassen, bis das Wasser aufgesogen ist.
Tomaten, Paprika, Petersilie und Rucola waschen und trocknen. Paprika entkernen und in kleine Stücke schneiden, Tomate ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Beides zum Couscous geben.
Petersilie fein hacken, Rucola grob mit dem Messer zerkleinern und beides ebenfalls dazu geben.
Mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer abschmecken, gut vermischen und ca. 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. Erneut abschmecken und servieren.

Samstag, 30. Mai 2015

Glasnudel-Wok mit Cashew-Kernen & Vorfreude auf die Tortenmesse

Morgen ist es endlich soweit. Ich fahre zur Cake & Bake, der riesigen Tortenmesse. Ich kann mir garnicht vorstellen, wie toll das werden wird. Ich glaube, danach gibt es hier nur noch Backrezepte. Daher heute von mir noch schnell ein herzhaftes Wok-Gericht.
Der Glasnudel-Wok ist schön sommerlich und leicht, mal wieder ohne Fleisch und einfach zuzubereiten.
Ich bin ehrlich gesagt auch kein großer Künstler der asiatischen Küche, ich werfe einfach gern verschiedene Zutaten im Wok zusammen.
Wie ich finde, ist dieses Rezept eine ganz leckere Kombi geworden.

Glasnudel-Wok mit Cashew-Kernen

Zutaten für 2 Personen:
1 Stange Porree
2 große Karotten
200g Sojasprossen
1/3 Chilischote frisch
1 Knoblauchzehe
1 kleines Stück Ingwer (etwa walnussgroß)
50g Glasnudeln
80g Cashewnüsse ungesalzen
1 TL Currypulver
1/2 TL Paprikapulver
1 EL Sojasauce
1-2 EL Olivenöl

Porree waschen, die unschönen Enden abschneiden und in feine Ringe schneiden. Karotten schälen und in 2cm lange dünne Stifte schneiden, Sprossen waschen.
Knoblauch und 1/3 einer frischen roten Chilischote fein hacken (wer empfindlich mit Schärfe ist, sollte die Kerne vorher entfernen). Ingwer schälen und fein hacken. Die Glasnudeln mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Durch ein Sieb abtropfen lassen.

Nun 1-2 EL Olivenöl im Wok erhitzen. Knoblauch, Chili und Ingwer kurz anrösten, Curry und Paprikapulver zugeben und kurz anbraten lassen. Karotten und Porree zugeben und abgedeckt auf mittlerer Hitze ca. 5 Minuten dünsten lassen. Sprossen zugeben und weitere 5 Minuten dünsten.

Dann Glasnudeln in den Wok geben, alles gut durchrühren, weitere 5 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Sojasauce zugeben, abschmecken und mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
Zu guter letzt die Nüsse in den Wok werfen, umrühren, fertig.

Guten Hunger,
Stern.

Donnerstag, 28. Mai 2015

Spinat-Risotto & der Kampf mit den Turnschuhen

Kennt ihr das: Man geht gefühlte 3-4 Wochen aus verschiedenen Gründen mal nicht regelmäßig [eher gesagt gar nicht] joggen und schon fängt man wieder bei 0 an.
Nach 10 Minuten habe ich dann schon das Gefühl, mir würden die Beine abfallen.
Nicht gut.
Daher jetzt wieder die Devise: Regelmäßig laufen gehen, damit man im Training bleibt, Minimum einmal die Woche, besser öfters.
Deshalb habe ich mich heute auch nach der Arbeit rausgezwungen.
Danach muss aber auch noch ein Abendessen auf den Tisch kommen, eins, was möglichst nicht all zu viel Arbeit macht, denn ich fühle mich ja nach 5 kleinen Kilometern joggen eigentlich schon sofabereit.


Spinat-Risotto

Zutaten für 2 Personen:
180g Risottoreis
800ml Gemüsebrühe
2 EL Olivenöl
200g frischer Spinat (alternativ TK-Blattspinat)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Meersalz, Pfeffer
50g geschmolzene Butter
50g geriebener Parmesan

Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. In einem Topf Olivenöl erhitzen und Knoblauch und zwiebeln kurz anbraten. Risottoreis dazugeben und kurz mit braten. Mit einem guten Schuss Gemüsebrühe ablöschen und köcheln lassen.
Ständig umrühren und immer, wenn die Brühe verkocht ist, weiter Brühe angießen. Nach 20 Minuten sollte die gesamte Brühe zugegeben sein und das Risotto al dente. Parallel schon den Spinat in einer Pfanne anbraten und zusammenkochen lassen.
Nach den 20 Minuten Kochzeit den Spinat in das Risotto rühren. Salz, Pfeffer, Parmesan und geschmolzene Butter zugeben, noch einmal kräftig rühren und fertig.



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